Was ist Flattr?

Mein Blog zieht mittlerer Weile monatlich bis zu 500 Besucher an. Das ist für mich natürlich ein riesiger Ansporn, qualitativ gute und interessante Beiträge zu verfassen. Damit ihr mir zeigen könnt, wenn euch ein Beitrag weiter geholfen hat, habe ich mich nun bei Flattr angemeldet und bieteunter jedem Beitrag einen Flattr-Button an. Durch einen Klick auf diesen Button könnt ihr mir einen Anteil eures monatlichen Flattr-Guthabens spenden.

Flattr funktioniert so, dass ihr euer Konto zuerst mit einem festen Betrag aufladet. Anschließend legt ihr fest, wieviel Geld ihr monatlich flattrn wollt. Wenn ihr dann in einem Monat vier Seiten flattrt, dann wird dieser Betrag durch vier geteilt. Die Provision an Flattr beträgt allerdings 10%, was ich schon als sehr viel empfinde.

Ich betrachte das ganze erst mal als Experiment, da ich noch nicht abschätzen kann, wie viele Leute wirklich einen Flattr-Account haben. Ich will damit aber auch das Flattr-Projekt unterstützen, denn ich finde die Idee gut. Gerade für richtige journalistische Inhalte ist es sehr wichtig, dass man sie einfach mit einem Klick bezahlen kann, ohne sofort ein teures Abo abzuschließen. Das haben viele Zeitungsverlage leider überhaupt nicht erkannt und nutzen stattdessen eine Paywall, die man z.B. beim Südkurier umgehen kann, indem man den Inkognito-Modus im Browser benutzt.

Neben Dem Flattr-Button findet ihr unten auch einen Bitcoin-Button, mit dem ihr komplett anonym spenden könnt.

 

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